Wir, das sind Ärzte (aller Fachrichtungen) Arzthelferinnen, Krankenschwestern und Pfleger, Sanitäter, Rettungsassistenten, Techniker und Ersthelfer.
Wir sind überzeugte Christen und stellen unsere eigene Person und Interesse zurück um uns gebrauchen zu lassen.
Die Arbeit des Sanitätsdienst FeG Deutschland ist eine ganzheitliche Arbeit am Mitmenschen und geschieht zu 100 % ehrenamtlich.
Was wir tun
Bei uns wird nicht nur auf körperliche Verletzungen und Erkrankungen reagiert, wir arbeiten sehr eng mit den Seelsorgern zusammen, die „Erste Hilfe“ bei seelischen Problemen leisten können.
Gleich ob ein Pflaster geklebt werden muss oder es sich um einen Herzinfarkt handelt, all das können wir aus „eigener“ Kraft und mit eigenen Mitteln erstversorgen.
In erster Linie besteht unsere Arbeit aus der sanitätsdienstlichen Absicherung von Großveranstaltungen, z.B. BUJU, Bundeskongress, Bundes-Seniorentag, Christival, MissionNet....
Alles Veranstaltungen mit z.T. deutlich mehr als 3.500 Teilnehmern und nicht selten mit einer mehrtägigen 24-Std- Absicherung. Gesetzliche Richtlinien schreiben eine solche sanitätsdienstliche Absicherung vor. Hierbei richtet sich der Umfang nach Art der Veranstaltung, deren Dauer, Anzahl der Besucher und Aktivitäten bei der Veranstaltung.
Über den Rahmen der Absicherung der Veranstaltungen hinaus, beraten wir Gemeinden und Einrichtungen bei der Ausstattung und Beschaffung mit Sanitäts- und Erste Hilfe Material, sowie bei den benötigten Ausbildungen für Gemeinde- Erst Helfer.
Unser Mitarbeit bei der (weltweiten) Katastrophenhilfe geschieht in Zusammenarbeit mit der Auslandhilfe FeG, humedica, Medair, HeliMission(Schweiz)anderen Organisationen (siehe Links)
Geschichte
Unsere Entstehungsgeschichte beginnt bei dem Bundesjugendtreffen 1995 in Gelsenkirchen.
Hier war es an der Zeit eine sanitätsdienstliche Absicherung zu installieren, da sich entsprechende gesetzliche und versicherungsrechtliche Situationen geändert hatten.
Bei den Vorbereitungen zu einem solchen BUJU stellte sich heraus, dass uns keine der dortigen Hilfsorganisationen helfen konnte.
Es fanden sich Menschen zusammen, die diesen Dienst übernahmen und dies noch heute von ganzem Herzen tun.
Heute sind wir an vielen Orten, bei verschiedenen (Groß-)Veranstaltungen in ganz Deutschland unterwegs und sichern diese durch unsere Arbeit sanitätsdienstlich ab.
Seit 2001 bilden wir, in Zusammenarbeit mit dem DRK Wetzlar, Ersthelfer für die Jugend- und Gemeindearbeit aus.
Unsere Mitarbeiter werden zu Sanitätshelfern ausgebildet, um sie auf Ihre Arbeit bei den Veranstaltungen vorzubereiten. Diese Ausbildung wird durch eigenen Lehrkräften (Ausbilder und Ärzte) organisiert und abgeprüft.
Finanzierung, ein offenes Wort sei erlaubt
Auch wenn es sich liest, als ob wir nun alles haben was wir für unsere Dienst brauchen, leider ist das nicht so!
*Verbandmaterial und steriles Material verfallen und muss ersetzt werden, *Medizin- und Sanitätstechnik muss gewartet und gepflegt werden, *Mitarbeiter benötigen (gesetzlich vorgeschriebene) Dienstbekleidung, *Aus- und Fortbildungsmaterial muss ständig aktualisiert sein,
um dem Patienten, vielleicht auch eines Tages Sie selbst, eine gute Versorgung zu gewähren.
Gerne möchten wir Sie ermutigen für den Dienst zu spenden: